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Ohne eine ausreichende Versorgung mit Fachkräften drohen der Schweizer Wirtschaft Einbussen an Wertschöpfung und Produktivität. Das WBF hat deshalb eine Fachkräfteinitiative lanciert. Ziel ist es, die Fachkräfte-Nachfrage bis 2020 vermehrt durch Personen aus der Schweiz abzudecken, unter anderem über die Aktivierung freier Potenziale in der Schweizer Erwerbsbevölkerung und der kontinuierlichen Nach- und Höherqualifizierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
Der Grundlagenbericht „Fachkräfte für die Schweiz" analysiert die Situation der Fachkräfte in der Schweiz und definiert sieben Handlungsfelder in den Bereichen „Bildung" und „Arbeitsmarkt". Ein Runder Tisch mit den Sozialpartnern und Spitzenvertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft hat den Grundlagenbericht verabschiedet. Die im Bericht definierten Massnahmen sollen die bereits überdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung erhöhen und die Weiter- und Höherqualifizierung der Schweizer Fachkräfte sicherstellen. Dabei werden verschiedene Bevölkerungsgruppen aller Altersschichten angesprochen:
Ausgehend von den sieben möglichen Handlungsfeldern des Grundlagenberichts haben das WBF, die Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz (VDK) und die Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) vier Schwerpunkte festgesetzt, aus denen eine Strategie für Fachkräfte in der Schweiz entwickelt werden soll:
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