Handelsministerinnen und -minister diskutieren in Davos über Perspektiven der WTO

Bern, 26.01.2018 - Auf Einladung von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann trafen sich heute für WTO-Fragen zuständige Ministerinnen und Minister sowie WTO-Generaldirektor Roberto Azevêdo in Davos. Ziel des informellen Treffens war es, den Dialog über die nächsten Schritte nach der 11. WTO-Ministerkonferenz vom Dezember 2017 in Buenos Aires aufzunehmen.

29 Mitglieder der Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO), die ein breites Spektrum handelspolitischer Interessen vertreten, trafen sich am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. Die meisten Staaten waren auf Ministerebene vertreten.

Die Teilnehmenden tauschten sich über die 11. WTO-Ministerkonferenz vom Dezember 2017 in Buenos Aires aus und besprachen Perspektiven für weitere Verhandlungen sowie andere Aspekte der WTO.

Die Ministerinnen und Minister begrüssten die in Buenos Aires erzielten Ergebnisse, insbesondere zu den Fischereisubventionen. Gleichzeitig äusserten sie sich enttäuscht über das Ausbleiben weiterer multilateraler Fortschritte und sprachen über die grossen Herausforderungen, die auf die WTO zukommen. Sie bekräftigten ihre Absicht, sich weiterhin aktiv für den Erhalt und den Ausbau des multilateralen Handelssystems einzusetzen.


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Markus Schlagenhof, Botschafter, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Tel. +41 58 462 22 10.



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Letzte Änderung 21.12.2015

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