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Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF

Im WBF sind die Kompetenzen der Schweizer Regierung für alle Fragen zu Wirtschaftsangelegenheiten und Handelspolitik vereint. Verfolgen Sie unsere Strategie für Arbeit, Wachstum und Wohlstand in der Schweiz und zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung. Das Departement fasst zudem die Bereiche Bildung, Forschung und Innovation zusammen. Diese sind grundlegend für unsere Gesellschaft und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Schweiz.

News

Pressemitteilungen

17. September 2026

Lehrstellenmarkt 2026: stabil und vielfältig

Der Lehrstellenmarkt präsentiert sich im Spätsommer 2026 stabil: Per Ende August wurden gesamtschweizerisch rund 76’000 Lehrverträge abgeschlossen. Die Bedeutung und Leistungsfähigkeit der Schweizer Berufsbildung zeigt sich auch international: Vom 22. bis 27. September 2026 messen sich in Shanghai die besten jungen Berufsleute aus der ganzen Welt an den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills.

17. September 2026

Staatssekretärin Hirayama auf Wissenschaftsmission und an den WorldSkills in China

Vom 21. bis 28. September 2026 führt Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, eine Wissenschaftsmission nach China. Auf dem Programm stehen Treffen auf ministerieller Ebene und Besuche bei Wissenschafts- und Technologieeinrichtungen in Hong Kong, Shenzhen, Beijing und Shanghai. Zum Schluss der Mission nimmt sie in Shanghai an der Siegerehrung der Berufsweltmeisterschaften WorldSkills teil.

17. September 2026

Konjunkturprognose: Wirtschaft wächst 2026 stärker als bisher erwartet

Die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes hebt ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in der Schweiz an. Für 2026 erwartet sie ein Wachstum von 1,7 % (Prognose von Juni: 0,9 %), für 2027 unverändert 1,6 % [1]. Das Schweizer BIP ist zuletzt kräftig gewachsen. Der Iran-Konflikt, hohe Energiepreise und die anhaltende handelspolitische Unsicherheit bergen jedoch erhebliche Konjunkturrisiken.

17. September 2026

Personalisierte Medizin: Die Aussicht auf eine frühere Asthmadiagnose lässt aufatmen

Obwohl Asthma die häufigste chronische Krankheit im Kindesalter ist, lässt es sich mit heutigen Tests erst ab einem Alter von fünf Jahren diagnostizieren. Eine frühe Asthmadiagnose wäre jedoch wichtig, um Folgeschäden zu verhindern. Forschende der Empa und des Universitäts-Kinderspitals Zürich haben nun gemeinsam ein Forschungsprojekt gestartet – mit dem Ziel, ein neuartiges Diagnoseprotokoll zu erarbeiten, damit auch Babys und Kleinkinder möglichst früh eine verlässliche Diagnose erhalten. Das Projekt kann dank der grosszügigen Zuwendungen verschiedener Stiftungen durchgeführt werden.

16. September 2026

Staatssekretärin Helene Budliger Artieda kündigt Rücktritt an

Bundespräsident Guy Parmelin hat am 16. September 2026 den Bundesrat informiert, dass sich Staatssekretärin Helene Budliger Artieda entschieden hat, auf Ende März 2027 zurückzutreten. Für die Nachfolge wird eine Findungskommission eingesetzt.

16. September 2026

Wohnungsmarkt zwischen Bevölkerungswachstum und begrenztem Angebot

Das neuste Update des Online-Monitors Wohnungsmarkt des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) zeigt: Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt hat sich 2025 und im ersten Halbjahr 2026 weiter verschärft. Besonders betroffen sind Wohnungssuchende mit tiefer und mittlerer Kaufkraft. Im Fokus steht zudem der Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Wohnungsmarkt. Dabei zeigt sich, dass neben der Bevölkerungsentwicklung auch Einkommen und Wohnungsangebot die Mietzinsentwicklung beeinflussen.