Internationale Bildungszusammenarbeit

Internationale Kooperationen in der Bildung werden immer wichtiger und zahlreicher. Die Ausgestaltung des Alten Kontinents zum europäischen Bildungsraum nimmt immer konkretere Formen an.

Die Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogramme sind die Hauptinstrumente der EU zur Umsetzung ihrer gemeinschaftlichen Bildungspolitik. Das neue Programm «Erasmus+» wurde am 1. Januar 2014 lanciert. Es dauert bis 2020. Die Schweiz beteiligt sich zurzeit als Drittstaat.

Im Weiteren setzt sich der Bund auf mehreren Ebenen dafür ein, dass die Stärken der dualen Berufsbildung international besser wahrgenommen werden. Ziele sind die verbesserte Anerkennung der Abschlüsse und eine höhere Mobilität der Fachkräfte. Die Schweiz, vertreten durch das SBFI, beteiligt sich deshalb am Kopenhagen-Prozess der EU.

In jüngster Zeit steigt zudem das internationale Interesse am Schweizer dualen Berufsbildungssystem. Auch die Nachfrage nach entsprechender Expertise nimmt zu. Diesem Bedürfnis kommt das SBFI entgegen. Es sorgt dabei auch für die bereichsübergreifende Koordination mit anderen Bundesstellen.

Letzte Änderung 16.12.2015

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