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MedienmitteilungVeröffentlicht am 18. Dezember 2024

Medieninformationen

WBF Pressemitteilungen

  • 23. Juni 2026

    Ukraine Recovery Conference 2026: Schweiz bekräftigt Engagement für Wiederaufbau

    Die Schweiz wird an der Ukraine Recovery Conference (URC) vom 25. bis 26. Juni 2026 in Danzig (Gdańsk) mit einer Delegation vertreten sein, die vom Delegierten des Bundesrates für die Ukraine, Jacques Gerber, geleitet wird. Die auf Initiative der Schweiz 2022 in Lugano lancierte Konferenz hat sich zum zentralen internationalen Forum für den Wiederaufbau der Ukraine entwickelt. Im Fokus der diesjährigen Ausgabe stehen die wirtschaftliche Erholung des Landes, die Unterstützung kritischer Infrastruktur, die Stärkung der Sicherheitskapazitäten sowie die Förderung von Reformen und Korruptionsbekämpfung.

  • 23. Juni 2026

    Lehrbeginn 2026: Schlussspurt bei der Lehrstellensuche

    Die Lehrstellensituation präsentiert sich positiv: Bis Ende Mai 2026 wurden schweizweit etwa gleich viele Lehrverträge abgeschlossen wie im Vorjahreszeitraum. Wie üblich sind um diese Jahreszeit noch Lehrstellen offen. Einen Überblick über freie Ausbildungsplätze in den Kantonen bietet der Lehrstellennachweis LENA.

  • 23. Juni 2026

    Kurzarbeit stabilisierte Erwerbseinkommen während der Coronapandemie

    Eine Studie im Auftrag des SECO untersuchte den Einsatz von Kurzarbeit in der zweiten Welle der Coronapandemie. Sie bestätigt, dass Kurzarbeit Stellenverluste und Arbeitslosigkeit verhindern konnte. Beschäftigte in Betrieben mit bewilligter Kurzarbeit hatten geringere Einkommensausfälle und Bezüger/innen von Kurzarbeit verringerten ihren Konsum weniger stark als Personen, die ihre Stelle verloren. Im Vergleich zu früheren Krisen war Kurzarbeit weniger kosteneffektiv, da in der Pandemie zum Teil auch Stellen kurzzeitig unterstützt wurden, die im Nachhinein betrachtet wohl nicht weggefallen wären.                  Lesen Sie die Studienergebnisse und mehr in «Die Volkswirtschaft»: https://dievolkswirtschaft.ch/de/2026/06/kurzarbeit-stabilisiert-erwerbseinkommen-waehrend-der-coronapandemie/

  • 22. Juni 2026

    Bundespräsident Parmelin an der EFTA-Ministerkonferenz in Reykjavik

    Bundespräsident Guy Parmelin nahm am 22. Juni 2026 an der Ministerkonferenz der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) in Reykjavik teil. Die Ministerinnen und Minister der vier EFTA-Staaten würdigten die wichtigen Fortschritte mit Blick auf einen baldigen Abschluss der Verhandlungen eines umfassenden Freihandelsabkommens mit Vietnam. Island, Norwegen und die Schweiz unterzeichneten aktualisierte bilaterale Landwirtschaftsabkommen mit der Palästinensischen Behörde. Am Rande der Ministerkonferenz fand ein Arbeitstreffen zwischen Bundespräsident Parmelin und der isländischen Premierministerin Kristrún Frostadóttir statt.

  • 19. Juni 2026

    Swissmedic – Théa Pharma S.A. ruft vorsorglich die Charge 3X74 von Fixaprost, Augentropfen in Einzeldosen, Packungen mit 90 Einzeldosen bis auf Stufe Patient vom Markt zurück.

    In Absprache mit dem Schweizerischen Heilmittelinstitut (Swissmedic) ruft die Théa Pharma S.A. die Charge 3X74 von Fixaprost, Augentropfen in Einzeldosen vorsorglich bis auf Stufe Patient vom Markt zurück. Dieser Rückruf wird vorsorglich eingeleitet, nachdem beim Hersteller des Produkts eine Abweichung festgestellt wurde, die die Sterilität des Produkts beeinträchtigen könnte. Zum jetzigen Zeitpunkt wurden bei der betroffenen Charge keine Abweichungen festgestellt, und auf Grundlage der verfügbaren Kontrollen konnte keine Beeinträchtigung bestätigt werden.

  • 19. Juni 2026

    Bundesrat genehmigt Allgemeinverbindlichkeit für Rahmenmietvertrag Waadt

    Der Bundesrat hat am 19. Juni 2026 die kantonale Allgemeinverbindlicherklärung des Rahmenmietvertrags für die Waadt genehmigt. Mit diesem Beschluss kann der Rahmenmietvertrag auf den 1. Juli 2026 in Kraft treten. Er umfasst auch Bestimmungen, die in gewissen Punkten von zwingenden Artikeln des Obligationenrechts abweichen. Diese Abweichungen hatte der Bundesrat bereits am 22. April 2026 bewilligt.

  • 19. Juni 2026

    Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte: Fortschrittsbericht der Schweiz

    Der Bundesrat hat am 19. Juni 2026 den fünften Bericht der Schweiz zur Umsetzung des Paktes der Vereinten Nationen über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Pakt I) verabschiedet. Der Bericht zeigt die von der Schweiz seit 2019 erzielten Fortschritte auf, insbesondere in den Bereichen Gleichstellung und Bekämpfung von Diskriminierung.

  • 19. Juni 2026

    Verordnungen im Zivildienstrecht angepasst

    Der Bundesrat hat am 19. Juni 2026 den Änderungen der Zivildienstverordnung (ZDV) und der Verordnung über die Datenbearbeitung im automatisierten Informationssystem des Zivildiensts zugestimmt. Damit können ein neues Ausbildungskonzept für Zivildienstpflichtige eingeführt und die dafür nötigen rechtlichen Grundlagen geschaffen werden. Die Abgaben der Einsatzbetriebe werden auf dem Grundtarif um 7,5 Prozent pro Diensttag erhöht. Im Vollzug des Zivildienstes gelten künftig strengere Anforderungen. Zudem werden gezielte Optimierungen vorgenommen. Die Änderungen treten per 1. Januar 2027 in Kraft.

  • 19. Juni 2026

    Nutzen der Hochschulkooperationen in der Doktoratsausbildung bestätigt

    Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen bilden praxisorientierte Fachkräfte aus. Sie bieten entsprechend keine Doktoratsstufe an, arbeiten zu diesem Zweck aber mit den universitären Hochschulen zusammen. Der vom Bundesrat am 19. Juni 2026 verabschiedete Postulatsbericht zeigt auf, dass diese Kooperationen insgesamt gut funktionieren und allen Beteiligten wichtige Chancen bieten, gleichwohl aber auch verschiedene Herausforderungen mit sich bringen.

  • 19. Juni 2026

    Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes gegen die Schwarzarbeit eröffnet

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Juni 2026 die Änderungsvorlage zum Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit (BGSA) in die Vernehmlassung geschickt. Mit der Vorlage will er die Bekämpfung von Schwarzarbeit und anderen Missbrauchstatbeständen stärken. Dazu soll auch die Zusammenarbeit zwischen kantonalen Behörden ausgebaut werden.

  • 19. Juni 2026

    Bundesrat stärkt Führung und Aufsicht von Movetia

    Der Bundesrat verstärkt die Gouvernanz der nationalen Agentur Movetia für die Förderung von Austausch und Mobilität in der Bildung. Er hat zu diesem Zweck am 19. Juni 2026 die Verordnung über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität (VIZMB) revidiert.

  • 18. Juni 2026

    Einladung zur Medienkonferenz: Bericht zu den Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Schweizer Arbeitsmarkt und die Sozialleistungen

    Am Donnerstag, 25. Juni 2026, wird das SECO an einer Medienkonferenz den «22. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU» vorstellen.

  • 18. Juni 2026

    Liechtensteins Regierungschefin Haas in Bern bei Bundespräsident Parmelin und Bundesrätin Keller-Sutter

    Bundespräsident Guy Parmelin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter haben am Donnerstag, 18. Juni 2026, die liechtensteinische Regierungschefin Brigitte Haas in Bern zu Gesprächen empfangen. Im Zentrum standen neben bilateralen Themen europapolitische Entwicklungen und die transatlantischen Beziehungen.

  • 18. Juni 2026

    Virtuelle Gewebe-Einfärbung in 3D

    Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das Gewebebilder aus der Computertomografie so einfärbt, als seien klassische Gewebeschnitte erstellt worden. Dadurch könnten krankhafte Veränderungen künftig zerstörungsfrei und dreidimensional analysiert werden. Die Studie erschien im Journal of the Royal Society Interface.

  • 18. Juni 2026

    Konjunkturprognose: Iran-Krise trübt die Aussichten

    Die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes senkt ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in der Schweiz leicht. Für das Jahr 2026 prognostiziert sie ein deutlich unterdurchschnittliches Wachstum von 0,9 %, gefolgt von 1,6 % im Jahr 2027 (Prognose von März: 1,0 % respektive 1,7 %). [1] Die Krise im Nahen und im Mittleren Osten führt zu höheren Energiepreisen und dämpft die Weltwirtschaft. Die Unsicherheit bleibt hoch.

  • 18. Juni 2026

    Auf dem Weg zu einer gerechten Energiewende: Vanja Djinlev zum Mitglied der Jungen Akademie Schweiz ernannt

    Die Junge Akademie Schweiz hat den Empa-Forscher Vanja Djinlev zum Mitglied ernannt. Die Ernennung würdigt seine wissenschaftlichen Leistungen sowie sein Engagement für die Überbrückung der Kluft zwischen Forschung und Gesellschaft, insbesondere im Streben nach mehr Energiegerechtigkeit.

  • 17. Juni 2026

    BFU – Decathlon ruft Reithelm CH100 Erwachsene/Kinder von Fouganza wegen Verletzungsgefahr zurück

    In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) ruft Decathlon den Reithelm CH100 Erwachsene/Kinder von Fouganza zurück. Es besteht Verletzungsgefahr. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen den Reithelm nicht mehr nutzen und erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

  • 17. Juni 2026

    Verantwortungsvolle Unternehmensführung: OECD gibt Schweiz gute Noten

    Der Nationale Kontaktpunkt der Schweiz für verantwortungsvolle Unternehmensführung, welcher im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO angesiedelt ist, hat sich einer Prüfung durch den zuständigen OECD-Ausschuss unterzogen. Die OECD bescheinigt am 17. Juni 2026 dem Schweizer Nationalen Kontaktpunkt eine hohe Professionalität und Wirksamkeit. Gleichzeitig enthält der Bericht Empfehlungen, um die Sichtbarkeit, Transparenz und Wirkung des Instruments weiter zu stärken.

  • 17. Juni 2026

    Schwarzarbeitsbekämpfung: 14 450 Betriebskontrollen im Jahr 2025

    Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat am 17. Juni 2026 seinen Bericht zur Bekämpfung der Schwarzarbeit in der Schweiz publiziert. Auch das Jahr 2025 zeichnet sich durch eine hohe Kontrollintensität aus. Inspektorinnen und Inspektoren haben rund 44 083 Personen aus Branchen wie dem Gastgewerbe oder dem Baugewerbe überprüft.

  • 17. Juni 2026

    FlaM Kontrollen 2025: Mindestziel erreicht, Fokus weiterhin auf Risikobereichen

    Im Jahr 2025 wurden im Rahmen der flankierenden Massnahmen (FlaM) die Lohn- und Arbeitsbedingungen von 147 286 Personen und 38 567 Betrieben kontrolliert. Das FlaM-Mindestkontrollziel von 35 000 Betriebskontrollen wurde erneut erreicht. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat am 17. Juni 2026 seinen Bericht dazu publiziert.